Atomkraft? Lieber nicht!
Vor 40 Jahren ging das Kernkraftwerk Tschernobyl in die Luft. Es zeigte sich, was passieren kann, wenn den Menschen die Technik entgleitet.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2026
Medienstar: (aw) Es war Mitte März, als Katharina von Tschurtschenthaler in den ARD-Tagesthemen die Rolle tauschte: nicht sie, die Fernsehjournalistin, war es, die einem Interviewpartner Fragen stellte – sondern sie sagte ihre Meinung. Die Boznerin sprach sich zur Primetime für eine Rückkehr der Atomkraft in Deutschland aus. Nach der Nuklearkatastrophe im japanischen Fuku-
shima vor 15 Jahren hatte man dort den Ausstieg beschlossen (dazu auch der Leitartikel auf S. 9). Der Kommentar der 44-Jährigen polarisierte.
Katharina von Tschurtschenthaler,
Vor 40 Jahren ging das Kernkraftwerk Tschernobyl in die Luft. Es zeigte sich, was passieren kann, wenn den Menschen die Technik entgleitet.
Der Streit um das Integrationsprojekt für 94 Familien geht in die nächste Runde. Die öffentliche Auseinandersetzung darüber ist längst aus dem Ruder gelaufen.
Müssen Betroffene künftig mehr Geduld beim Aufsuchen einer Ombudsstelle aufbringen? Mit dem Gesetzentwurf über eine zentrale Anlaufstelle wäre das nicht unwahrscheinlich. Um was es sonst noch geht – ein Pro und Contra.
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