Esther Kogelboom beantwortet den ff-Fragebogen
Die Journalistin und Buchautorin wäre gerne ihre Mutter im Jahre 1970 und liebt den Geruch von italienischem Weichspüler.
Aus ff 21 vom Donnerstag, den 21. Mai 2026
(lh) Die Südtiroler Kiwanis-Clubs haben Dormizil-Vorsitzenden Paul Tschigg, mit dem „Preis der Menschlichkeit“ ausgezeichnet.
ff: Was bedeutet der Preis für Sie?
Paul Tschigg: Für mich ist es eine große Anerkennung.
Seit wann engagieren Sie sich?
Seit 18 Jahren bin ich im Obdachlosenheim tätig, aber ich engagiere mich schon seit meinem 18. Geburtstag beim Weißen Kreuz. Da habe ich vor fast 50 Jahren die erste Nachtschicht geleistet.
Was inspiriert Sie dazu Menschen zu
Die Journalistin und Buchautorin wäre gerne ihre Mutter im Jahre 1970 und liebt den Geruch von italienischem Weichspüler.
Die Kunstwerke von Franco Vaccari sind erst fertig, wenn Menschen sich darin aufhalten. Das Museion in Bozen zeigt, wie das geht.
Unter dem Motto „Celebrate Life. Create Hope“ fand am Donnerstagabend auf Schloss Maretsch in Bozen erstmals die „Red Night of Hope“ statt. Der Benefizabend zugunsten der Südtiroler Ärzte für die Welt brachte 51.500 Euro ein. Fotos: Christoph Blaas und Manfred Mair
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