„Mein Name ist Charly“
Er wollte die Glitzerwelt erobern. Und tatsächlich: Karl Mazagg interviewte die Beatles und war dabei, wenn die Stars und Sternchen die Nacht zum Tag machten. Und dann gab es da noch die Frauen ...
Aus ff 15 vom Donnerstag, den 12. April 2018

Es gibt Wörter, die es eigentlich nicht gibt. „Inciùcio“ ist so eines. Der Treccani, sozusagen die Bibel der italienischen Sprache, kannte keinen „inciùcio“.
Das änderte sich 1995, als Massimo D’Alema von Repubblica gefragt wurde, ob es denn der Wahrheit entspreche, dass die Postkommunisten mit Berlusconi ein Bündnis eingehen. D’Alema verneinte und verwendete dabei einen Begriff aus dem neapolitanischen Dialekt: Das sei nur ein „’nciucio“, also billiges Geschwätz.
Vielleicht verstand der Journalist kein Neapolitanisch, vielleicht wusste er mehr, als
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Die einen schreien: Volksverräter. Die anderen: Rassisten. Es gibt kaum noch ein Gespräch. Ein Essay von Ulrich Ladurner über die Diktatur der Gefühle.
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