Zwischen Grab und Gipfel
Reinhold Messer und Peter Habeler bestiegen vor 40 Jahren den höchsten Berg der Welt ohne künstlichen Sauerstoff. Bis heute zählt ihre Unternehmung zu den aufsehenerregendsten Kapiteln der Alpingeschichte.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 03. Mai 2018
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: Manchmal gibt es nichts Schöneres, als in der Früh in Gummistiefel zu steigen statt in Pumps, und den Tag im Stall zu beginnen anstatt mit der Morgenkonferenz im Büro. In vielerlei Hinsicht ist das Leben eines Journalisten ähnlich dem eines Politikers: Sitzungen, Treffen mit Interessenverbänden, Studium von Gesetzestexten. Gelegentlich touchdown mit der Basis, mit den Menschen, um die es gehen sollte, nämlich mit den Bürgern. Bei den Politikern sind das die Wähler, bei Journalisten die Zuschauer. Oder eben jene
Reinhold Messer und Peter Habeler bestiegen vor 40 Jahren den höchsten Berg der Welt ohne künstlichen Sauerstoff. Bis heute zählt ihre Unternehmung zu den aufsehenerregendsten Kapiteln der Alpingeschichte.
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