Der Wunsch nach Freiheit
Luca Libardoni lebt seit 40 Jahren auf der Straße, weil er frei sein will. Das gibt er auch nicht auf, als sein Sohn es ihm gleichtut. Welchen Preis bezahlt man für so ein Leben?
Aus ff 24 vom Donnerstag, den 14. Juni 2018

Am Ende streiten sie sich dann doch noch über eine banale Frage. Wer gehört auf Listenplatz Nummer 3? Warum ist der Co-Vorsitzende Tobias „Tobe“ Planer nur auf Platz 5? Und sollte man die Flüchtlingsbeauftragte Chiara Rabini nicht von Platz 7 weiter nach vorne setzen? Die Reihung habe Signalwirkung, sagen die einen. Die Reihung sei belanglos, sagen die anderen. „Vergeuden wir unsere Kraft nicht mit dieser Diskussion.“
Die Grünen diskutieren gerne viel und lang und umfassend. Da braucht es einen Rest an Vertrauen und eine Prise Geduld, um solche Fragen friedlich zu lösen.
Luca Libardoni lebt seit 40 Jahren auf der Straße, weil er frei sein will. Das gibt er auch nicht auf, als sein Sohn es ihm gleichtut. Welchen Preis bezahlt man für so ein Leben?
Großraubtiere – Erneute Risse: (ml) Bis dato fanden sich gerissene Schafe ausschließlich auf Almflächen und Weiden. Seit Montag ...
Theater – Vereinigte Bühnen Bozen: (gm) „Wir werden auch in der kommenden Spielzeit versuchen, hochwertig zu arbeiten“, sagt ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.