Politik

Im Mark getroffen

Aus ff 26 vom Donnerstag, den 28. Juni 2018

Heinrich Erhard und Luis Durnwalder
„Der Beginn einer wunderbaren Geschichte“: Heinrich Erhard und Luis Durnwalder auf Steinbockjagd 1988 im Pitztal. © Privatarchiv Heinrich Erhard
 

Das Urteil des römischen Rechnungshofes gegen Luis Durnwalder und Heinrich Erhard ist eine Watschn für Südtirol. Und ein Sieg der Pedanterie gegen Hausverstand und Pragmatismus. Die Hintergründe.

Im Namen des italienischen Volkes. Durnwalder Alois, geboren am 23. September 1941, wohnhaft in Pfalzen, und Erhard Heinrich, geboren am 15. April 1949, wohnhaft in Marling, werden verurteilt, dem Staat jeweils 568.125 Euro zu bezahlen. Außerdem werden sie verurteilt, dem Land Südtirol jeweils 6.192,23 Euro zu bezahlen. So entschieden in Rom am 22. Mai 2018.“
Das Urteil der Ersten Zentralen Rechtsprechungssektion am Rechnungshof in Rom erwischt die Beschuldigten und ihre Verteidiger wie ein Keulenschlag. Niemand hatte damit gerechnet.
Es galt als sicher, dass Rom den ...

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