„Es braucht ein Gleichgewicht in der SVP“
Warum haben wir so schlecht abgeschnitten, fragt sich die SVP-Kandidatin Christa Ladurner. Über vergessene Themen, männliche Politik und zu hohe Wahlkampfkosten.
Aus ff 45 vom Donnerstag, den 08. November 2018

Der Anfang stand unter dem Zeichen der Höflichkeit. Am Samstag vergangener Woche empfingen Philipp Achammer und Arno Kompatscher die Delegationen jener sieben Parteien, die am 21. Oktober neben der SVP den Sprung in den Landtag geschafft haben. Achammer in seiner Rolle als Chef der Partei mit den meisten Stimmen nach Arno Kompatscher, Kompatscher als scheidender sowie höchstwahrscheinlich neuer Landeshauptmann.
Die Abwicklung der Koalitionsgespräche ist kurioserweise nicht von Gesetzen festgeschrieben. Im Unterschied zum Ministerpräsidenten, der vom Staatsoberhaupt designiert und
Warum haben wir so schlecht abgeschnitten, fragt sich die SVP-Kandidatin Christa Ladurner. Über vergessene Themen, männliche Politik und zu hohe Wahlkampfkosten.
Die SVP hätte Gelegenheit, bei den Koalitionsverhandlungen ein Zeichen zu setzen: gegen faschistoide Politik, gegen rassistische Parolen, gegen Angstmacherei.
Kongress: Es war wohl eine der wichtigsten Veranstaltungen in der bald 50-jährigen Geschichte der Südtiroler Sommeliervereinigung ...
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