Liebesgrüße nach Moskau
Matteo Salvini verehrt Wladimir Putin – ihm gefällt, wie er autoritär regiert. Salvini und Putin denken gleich. Was bedeutet das für Italien?
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 13. Dezember 2018
Das Militär ist kein guter Ort für Emotionen. Wo Zucht und Ordnung herrschen, ist für Zornausbrüche wenig Platz. Und so muss man Thomas Mathà, dem Direktor der Südtiroler Vergabeagentur, glauben, wenn er sagt, dass es diesmal anders war: „Das Militär war wütend auf uns.“
Nicht auf die Agentur oder die Landesregierung, nein, der römische Zorn richtete sich gegen das Misstrauen der Südtiroler – oder besser: das Unvermögen, einen „guten Deal“ als solchen zu erkennen. Man war enttäuscht über einen langjährigen Geschäftspartner. „Was soll ich sagen“, seufzt
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