A bissl norret muas man schun sein
Mit 17 war er drauf und dran, dem Leistungssport Adieu zu sagen. Dann gab er sich einen Ruck. Über den fantastischen Weg des Ultner Skirennläufers Dominik Paris von ganz unten nach ganz oben.
Aus ff 02 vom Donnerstag, den 10. Januar 2019

Den vergangenen Oktober wird Manfred Vallazza, 40, nicht so schnell vergessen. Für den drahtigen Bauern aus Wengen und Angestellten des Südtiroler Bauernbundes war es ein höchst erfolgreicher Monat.
Zunächst trat Vallazza aufseiten der SVP bei der Landtagswahl an. Als zweiter Ladiner neben Daniel Alfreider trauten ihm nicht viele den Sprung ins Hohe Haus zu. Trotzdem schaffte er das schier Unmögliche. Mehr als 8.000 Südtiroler gaben ihm am 21. Oktober ihre Stimme, das reichte für den Einzug in den Landtag.
Zehn Tage später, am 31. Oktober, stand für Vallazza ein
Mit 17 war er drauf und dran, dem Leistungssport Adieu zu sagen. Dann gab er sich einen Ruck. Über den fantastischen Weg des Ultner Skirennläufers Dominik Paris von ganz unten nach ganz oben.
Dominik Paris über seinen Wandel vom Halodri zum Profi – und warum, wer Rennfahrer werden will, unbedingt mit dem Neuschneefahren beginnen muss. (Das Interview zur Titelgeschichte)
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