Digitale Unvernunft
Hierzulande versucht man, bürokratische Probleme digital zu lösen. Anderswo richtet man sich nach den Bedürfnissen der Bürger. Gastkommentar von Gianguido Piani
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 05. März 2020

Sieglinde Fauster schleppt eine riesige Tasche. Es ist die Tasche einer Person, die vorbereitet sein will auf das, was sie tut. Sie zieht einen Stapel feinsäuberlich handgeschriebener Notizen heraus, mit denen sie sich auf das Gespräch vorbereitet hat. Dann blickt sie freundlich durch ihre markante, buntgerahmte Brille. Farblich markant sind auch ihre Strümpfe.
Tasche, Brille und Strümpfe sind zum Markenzeichen von Sieglinde Fauster geworden. Das sagen andere über sie – und sie über sich selbst.
Aber das sind nur Äußerlichkeiten. Letztlich kommt es ja darauf an,
Hierzulande versucht man, bürokratische Probleme digital zu lösen. Anderswo richtet man sich nach den Bedürfnissen der Bürger. Gastkommentar von Gianguido Piani
In der ehemaligen Militärkaserne in Schlanders wird eine Kultur des Wandels zelebriert. Über eine Initiative, die in Südtirol ihresgleichen sucht.
Filmfestival Berlinale: (gm) Der Film, in dem sich Elio Germano (mithilfe der Maskenbildner) in den Maler Antonio Ligabue verwandelt (Bild), ist zu ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.