Kopf und Corona
In diesen Tagen frage ich mich oft, welche Fragen man noch stellen darf. Das Virus bringt uns auch geistig in den Ausnahmezustand.
Aus ff 14 vom Donnerstag, den 02. April 2020
Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut“, hieß es vor gut 90 Jahren in den letzten Zeilen der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht. Das Stück wurde 1928 uraufgeführt und begleitete das Ende der goldenen Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts. Danach kam die große Weltwirtschaftskrise von 1929. In letzter Zeit wird öfters in die Geschichte geschaut, nach Parallelen gesucht: Spanische Grippe, Hungersnöte, Aufstieg des Faschismus.
Eine der verheerendsten Folgen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs von 1929 war allerdings der riesige Verlust von
In diesen Tagen frage ich mich oft, welche Fragen man noch stellen darf. Das Virus bringt uns auch geistig in den Ausnahmezustand.
Ausstellung – Galerie Ghetta: (gm) Am 7. März gab es noch die Vernissage in der Galerie Ghetta in Pontives – mit ...
Kultur online: (gm) Im Treibhaus in Innsbruck spielen das Kabarett und der Jazz. Jetzt ist der Laden zu. Dafür gibt es ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.