Politik

Am dam des

Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2020

Immer wieder melden sich Eltern, sie sind beunruhigt, ­verzweifelt, sie brauchen im Sommer ­dringend Unterstützung.
Immer wieder melden sich Eltern, sie sind beunruhigt, ­verzweifelt, sie brauchen im Sommer ­dringend Unterstützung. © Illustration: Freepik, ff
 

Als Kitas, Kindergärten und Schulen wegen Covid-19 geschlossen wurden, war das ­Verständnis groß. Acht Wochen später kippt die Stimmung. Südtirols Eltern fragen sich: Wohin mit unseren Kindern? (Beitrag zur Titelgeschichte)

Punkt 21 Uhr verschlechterte sich am vergangenen Sonntagabend die Laune vieler Eltern in Südtirol. Nach dem Statement von -Giuseppe Conte konnten sie nicht glauben, was der Ministerpräsident gerade gesagt hatte. Nichts hatte er gesagt. Zumindest nichts über ihre Situation.

Als am 4. März die Kitas, Kindergärten und Schulen wegen des Covid-19-Notstands geschlossen wurden, war das Verständnis zunächst groß. Acht Wochen später ist die Stimmung eine völlig andere – sie kippt.

Die Phase 2 sieht zwar die Öffnung vieler Betriebe vor, doch kein Wort darüber, wohin ...

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  • Petra Nock, ASGB Schule Hildegard Felder, Die Kinderfreunde Südtirol Waltraud Deeg, Landesrätin für Familie Aber wie soll das ­entschieden ­werden, wer arbeitet und wer nicht: mit einer Tombola?

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