„Wie in einem Vakuum“
Sarah Hell arbeitet seit drei Jahren mit der italienischen Hilfsorganisation Emergency als Krankenschwester in Kriegs- und Krisengebieten. Seit März hilft sie in der Lombardei.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2020

Es sind gerade einmal zwei Monate vergangen seit jenem ersten Fall, der uns vor Augen führte: Covid-19 macht nicht vor unseren Landesgrenzen halt. Diesmal spielt sich die Tragödie nicht mehr bloß irgendwo in China oder Afrika ab.
Ein junger Mann aus Terlan hatte sich infiziert. Der erste Fall in Südtirol – ein einziger. Im Grunde kein Anlass zur Sorge. Der Tenor damals: Man habe die Situation unter Kontrolle, in wenigen Wochen werde der Spuk vorbei sein. Es war der 24. Februar.
Heute, 65 Tage nach jenem ersten Fall, weiß man: Man hatte die Situation nicht unter
Sarah Hell arbeitet seit drei Jahren mit der italienischen Hilfsorganisation Emergency als Krankenschwester in Kriegs- und Krisengebieten. Seit März hilft sie in der Lombardei.
Das Leben hat sich aus dem sonst so quirligen Rom zurückgezogen. Und dringt doch irgendwie durch.
Die Sängerin (Künstlername „Helianth“) wünscht sich einen endlosen Sommer und mehr Umweltbewusstsein. Ihre erste ...
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