Am dam des
Als Kitas, Kindergärten und Schulen wegen Covid-19 geschlossen wurden, war das Verständnis groß. Acht Wochen später kippt die Stimmung. Südtirols Eltern fragen sich: Wohin mit unseren Kindern? (Beitrag zur Titelgeschichte)
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2020
Es sind gerade einmal zwei Monate vergangen seit jenem ersten Fall, der uns vor Augen führte: Covid-19 macht nicht vor unseren Landesgrenzen halt. Diesmal spielt sich die Tragödie nicht mehr bloß irgendwo in China oder Afrika ab.
Ein junger Mann aus Terlan hatte sich infiziert. Der erste Fall in Südtirol – ein einziger. Im Grunde kein Anlass zur Sorge. Der Tenor damals: Man habe die Situation unter Kontrolle, in wenigen Wochen werde der Spuk vorbei sein. Es war der 24. Februar.
Heute, 65 Tage nach jenem ersten Fall, weiß man: Man hatte die Situation nicht unter
Als Kitas, Kindergärten und Schulen wegen Covid-19 geschlossen wurden, war das Verständnis groß. Acht Wochen später kippt die Stimmung. Südtirols Eltern fragen sich: Wohin mit unseren Kindern? (Beitrag zur Titelgeschichte)
Mit einem kleinen Taumel hat doch schon vieles begonnen, denke ich mir. Ich war vom Sitzball meines Homeoffice gefallen.
Eine App soll es ermöglichen, die Infektionskette bei einer Erkrankung an Covid-19 genauer nachzuvollziehen. Mittel gegen die Pandemie oder Gefahr für die Privatsphäre?
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