„Mich sieht man nicht im Dunkeln“
„Mich sieht man nicht im Dunkeln“ Die Geschichte eines Mädchens aus Indien, das durch eine Adoption zu einem glücklichen Leben fand. Text: Maria Malfertheiner
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2020

Es sind gerade einmal zwei Monate vergangen seit jenem ersten Fall, der uns vor Augen führte: Covid-19 macht nicht vor unseren Landesgrenzen halt. Diesmal spielt sich die Tragödie nicht mehr bloß irgendwo in China oder Afrika ab.
Ein junger Mann aus Terlan hatte sich infiziert. Der erste Fall in Südtirol – ein einziger. Im Grunde kein Anlass zur Sorge. Der Tenor damals: Man habe die Situation unter Kontrolle, in wenigen Wochen werde der Spuk vorbei sein. Es war der 24. Februar.
Heute, 65 Tage nach jenem ersten Fall, weiß man: Man hatte die Situation nicht unter
„Mich sieht man nicht im Dunkeln“ Die Geschichte eines Mädchens aus Indien, das durch eine Adoption zu einem glücklichen Leben fand. Text: Maria Malfertheiner
Eine App soll es ermöglichen, die Infektionskette bei einer Erkrankung an Covid-19 genauer nachzuvollziehen. Mittel gegen die Pandemie oder Gefahr für die Privatsphäre?
Essen und trinken zu Hause (7): Frikassee vom Kalbsbries von Starkoch Egon Heiss, dazu die Weine der Kellerei Andrian.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.