„Mich sieht man nicht im Dunkeln“
„Mich sieht man nicht im Dunkeln“ Die Geschichte eines Mädchens aus Indien, das durch eine Adoption zu einem glücklichen Leben fand. Text: Maria Malfertheiner
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2020

Politiker haben unterschiedliche Methoden zum Abspannen. Die einen gehen auf die Jagd in den Wald, die anderen machen einen Watter im Gasthaus. Arno Kompatscher schaut sich unter anderem gerne Science-Fiction-Filme an. Dystopien wie „Strange days“, „Matrix“ oder „The Handmaid’s Tale“. Geschichten von finsteren Zukunftsvisionen und üblen Orten. Im Kampf gegen Totalüberwachung, Seuchen oder diktatorische Herrschaften identifiziert sich Kompatscher stets mit den guten Kräften, den Helden. „Beeindruckend und düster“ seien solche Filme, sagt er. Sie würden „viele
„Mich sieht man nicht im Dunkeln“ Die Geschichte eines Mädchens aus Indien, das durch eine Adoption zu einem glücklichen Leben fand. Text: Maria Malfertheiner
Das Leben hat sich aus dem sonst so quirligen Rom zurückgezogen. Und dringt doch irgendwie durch.
Der Systemwettbewerb zwischen Diktaturen und liberalen Demokratien ist überall spürbar. Auch beim Kampf gegen die Pandemie (von Ulrich Ladurner).
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.