Politik

„Wie in einem Vakuum“

Aus ff 18 vom Donnerstag, den 30. April 2020

Sarah Hell (rechts) mit Emergency-­Mitarbeitern
„Alle internen Abläufe sind räumlich getrennt“: Sarah Hell (rechts) mit Emergency-­Mitarbeitern auf der Baustelle im Messegebäude in Bergamo. © Sergio Agazzi
 

Sarah Hell arbeitet seit drei Jahren mit der italienischen Hilfsorganisation Emergency als Krankenschwester in Kriegs- und Krisengebieten. Seit März hilft sie in der Lombardei.

Interview von Lucia De Paulis:

Normalerweise fährt sie nicht in einer blitzsauberen, menschenleeren U-Bahn zu ihrem Einsatzort. Normalerweise schickt die Hilfsorganisation Emergency sie aber auch in die Kriegsgebiete im Mittleren Osten, nicht in die Lombardei.

Sarah Hell, 36, aus Girlan ist spezialisierte OP-Schwester und war mit Emergency zweimal in Afghanistan in der Kriegschirurgie in Laschkar Gah und einmal im Flüchtlingslager von Sulaimaniyah in Kurdistan stationiert.

Die Lombardei ist nun ihre vierte Mission. Als Sarah Hell Mitte März ...

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  • Sarah Hell in ­Afghanistan Planung des Kranken­hauses im Messe­gebäude Bergamo Zeitgefühl verloren

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