„Man stirbt nie ganz allein“
Tagebuch zweier Pflegerinnen: ff 23/20 über die Arbeit an der Virus-Front
Aus ff 25 vom Donnerstag, den 18. Juni 2020

Wie viele Sonntagsreden – auch in diesem Magazin waren sie zu finden – haben wir zuletzt gehört. Es waren Aufrufe, man möge es jetzt doch endlich anders machen. Lassen wir den Reden also Taten folgen. Rauf aufs Rad! Das Timing ist gut: Die kollektive Covid-19-Schockstarre scheint überwunden, der Sommer doch kein Gerücht mehr zu sein. Ich teste die Mobilität von morgen, die es eigentlich schon vorgestern hätte geben müssen.
Die erste Etappe führt von daheim zum Bahnhof. Das heißt für mich: Von Barbian – ist zwar nicht wirklich am Berg, aber doch am Hang gelegen –
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In Südtirol soll das Fahrrad künftig das Auto ersetzen. Zumindest da, wo es möglich ist. Aber wie soll das gehen?
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