„B’soffne G’schicht“
SACHBUCH – GESCHICHTE DER TRUNKENHEIT: (aw) Spätestens seit dem berüchtigten Ibiza-Aufritt des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers und ...
Aus ff 44 vom Donnerstag, den 29. Oktober 2020

An manchen Abenden dieses verregneten Oktobers fühlt sich Oswald Thalmann richtig müde. Es ist nicht sein Alter, in sieben Monaten wird er in Rente gehen, es ist die Mehrarbeit, die er zu stemmen hat, seitdem die zweite Coronawelle mit voller Wucht das Land erfasst hat. Thalmann ist Haus- und Amtsarzt in der Pusterer Gemeinde Terenten.
Ihm kommt alles wie ein Déjà-vu vor. Wie schon bei der ersten Coronawelle hängt Thalmann viel am Telefon. Er muss Voranmeldungen und Untersuchungen organisieren, Visiten planen, Coronatestungen organisieren und Patienten betreuen – Fernwartung
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Die Tischtennisspielerin möchte gerne wieder Klavier spielen und könnte niemals ohne Berge leben. Ihre erste Erinnerung? Wie ...
Unter den Bozner Brücken tun sich Gräben auf: Zwischen privatem Engagement und politischem Unwillen. Was in Sachen Obdachlosigkeit fehlt, ist ein langfristiger Plan. Was untergeht, ist die Menschlichkeit.
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