„Nicht erpressen!“
Nachgefragt
Aus ff 22 vom Donnerstag, den 03. Juni 2021

ff: Als Erziehungswissenschaftler, der lange an der Uni Innsbruck gearbeitet hat, haben Sie auch die Schule in Südtirol verfolgt.
Was ist Ihnen aufgefallen?
Michael Schratz: Interessiert hat mich, wie die Inklusion umgesetzt wird – sie ist ja im übrigen deutschen Sprachraum ein großes Thema. Und ich war neugierig, wie die Mehrsprachigkeit gelebt wird.
Was unterscheidet die Schule in Südtirol von jener im restlichen deutschen Sprachraum?
Ein großer Vorteil der Schule in Südtirol ist das
Nachgefragt
Über Lehrerinnen und Lehrer schimpfen – das ist in Südtirol ein beliebter Volkssport. Leider.
Wie Arnold Schuler die Landwirtschaft in die Zukunft führen will: ff 20/21 über die Politik des Landesrates für Landwirtschaft
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