Politik

„Als Mechaniker war ich richtig gut“

Josef Unterholzner
Allein auf weiter Flur: Josef Unterholzner am Dienstag dieser Woche im Südtiroler Landtag. © Alexander Alber
 

Das Lebensmotto des Josef Unterholzner lautet: „Geaht nit, gib’s nit!“ In der Politik, wo er eher zufällig gelandet ist, stößt er damit an Grenzen.

Na, des isch nit mein Plotz.“ Bittet man ihn um ein Gespräch für ein Porträt, riecht Josef Unterholzner sofort den Braten. Da gehe es sicher um seine Rolle in der Politik, die er offensichtlich „noch nicht gefunden“ habe.

Nein, sagt er, wenn man ihn dann fragt, warum er, der „Unternehmer des Jahres 2013“, in diesem Eck gelandet ist, allein gelassen und ignoriert von allen, außer den Wutbürgern und sogenannten Schwurblern, die sich gestern um Andreas Pöder scharten, auch so einem sonderbaren Politkauz, und die jetzt mit Unterholzner wieder einen Fuß im Landtag haben.

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