Wenige oben. Viele unten
Ungleichheit wächst auf der ganzen Welt. Aber stimmt das auch für Südtirol? Wie Einkommen, Vermögen und Lebenschancen im Land verteilt sind und was die Unterschiede vergrößert. Und was sie kleiner werden lässt.
Aus ff 28 vom Donnerstag, den 15. Juli 2021
Wer Fleisch bedenkenlos konsumiert, trägt zur Verschärfung des Klimawandels bei – dafür gibt es inzwischen zahllose Belege. Die Südtiroler irritiert das offenbar nicht, denn sie verzehren nach wie vor gerne und viel Fleisch. 60 Kilo im Jahr. Das liegt etwas unter dem Durchschnitt in der Europäischen Union (65 Kilo), aber über den italienischen (58 Kilo). Egal, ob Speck, Weißwurst oder Schnitzel, in Südtirol lässt man es sich schmecken.
Grausame Massenhaltung von Tieren, Rodungen im Urwald, um Rinderherden Platz zu schaffen, erhöhter Methangasausstoß, Gefährdung der
Ungleichheit wächst auf der ganzen Welt. Aber stimmt das auch für Südtirol? Wie Einkommen, Vermögen und Lebenschancen im Land verteilt sind und was die Unterschiede vergrößert. Und was sie kleiner werden lässt.
Bei dieser einfachen Wanderung in der Nähe des Reschenpasses sind wir im Dreiländereck von Italien, Österreich und der Schweiz unterwegs, bleiben ...
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