„Wir müssen umdenken“
Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider über die Frage, ob Mobilität ermöglicht oder behindert werden soll. Und wie man sich in Zukunft in Südtirol fortbewegen wird.
Aus ff 36 vom Donnerstag, den 09. September 2021

Sein Ziel bleibt, die Distanz zwischen MachtträgerInnen und Machtunterworfenen zu reduzieren. Dieser Prozess der zunehmenden Identität zwischen Herrschenden und Beherrschten bedeutet letztlich nichts anderes als die Annäherung an den utopischen Kern der Demokratie, in der die Macht aufgehoben ist.“ So formulierte es die Jury der Politika, als sie Stephan Lausch, den Gründer der „Initiative für mehr Demokratie“, zur politischen Persönlichkeit des Jahres 2009 kürte.
Zwölf Jahre später sieht sich derselbe Lausch mit einem heftigen Vorwurf konfrontiert: einer der
Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider über die Frage, ob Mobilität ermöglicht oder behindert werden soll. Und wie man sich in Zukunft in Südtirol fortbewegen wird.
Jan und Aleida Assmann verhandeln brandaktuelle Themen: Wie umgehen mit der Vergangenheit, was erinnern, was vergessen? Für ihre Arbeit werden sie scharf kritisiert.
Südtirol hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in sämtlichen Bereichen enorm entwickelt, außer was die Verkehrswege betrifft. Deshalb stecken wir täglich im Stau. Höchst an der Zeit, über Mobilität zu diskutieren.
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