Trugbild Grenze
Fotografie – Centro Trevi
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 25. November 2021

Wenn Monika Hauser zu öffentlichen Veranstaltungen eingeladen wird, will man von ihr meist etwas über die Situation der Frauen in Afghanistan oder im Kongo erfahren. Hauser jedoch redet dann gerne über aktuelle Fälle sexualisierter Gewalt aus der näheren Umgebung. Alltagssexismus und Machtmissbrauch, sagt die Frauenrechtlerin und Gynäkologin, gibt es schließlich überall auf der Welt. Die Gesellschaft darüber aufzuklären, zu erklären, was Gewalt bedeutet und woher sie kommt, das sei eine sehr mühsame Arbeit, sagt sie. „Da muss noch viel passieren, damit sich was ändert.“
Fotografie – Centro Trevi
Während das Virus weiter wütet, dürfen die Skipisten geöffnet bleiben. Und Südtirol freut sich! Das ist verständlich. Aber diese Freude hat einen zynischen Beigeschmack.
vergangene Woche hat der Regionalrat einen Begehrensantrag angenommen, der die italienische Regierung beauftragt, ein Aufnahmeprogramm für ...
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