Der Biegsame
Christoph Mitterhofer forderte das Los von Rom. Nun soll er Gemeinderatspräsident im zweisprachigen Meran werden. Wie kam es dazu, und wo will er hin?
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 25. November 2021

Annelies Pichler hat ein schönes geräumiges Büro. Es befindet sich in einem ehemaligen ländlichen Wohnhaus, einem von rund zwei Dutzend Baudenkmälern in Schenna. Von einem lauschigen Erker mit zwei Sitzgelegenheiten lässt sich ein guter Teil des Dorfplatzes einsehen. Seitdem sie vor gut einem Jahr als erste Bürgerin Schennas ins Rathaus eingezogen ist, nimmt Pichler für ihre Gespräche hier immer wieder mal Platz. Von hier aus lässt sich nicht nur gut aufs Dorfleben blicken, sondern auch auf das Bild auf der gegenüberliegenden Wand. Ihr Onkel, der Meraner Künstler Franz Pichler,
Christoph Mitterhofer forderte das Los von Rom. Nun soll er Gemeinderatspräsident im zweisprachigen Meran werden. Wie kam es dazu, und wo will er hin?
Der Musiker spielt Fußball und würde gerne in Richtung Strand irgendwo nach Südostasien verreisen. Ihre erste Erinnerung? Hab ...
40 Jahre ist es her, dass die Kulturzeitschrift Sturzflüge gegründet wurde. Ein Buch beschreibt nun, was damals möglich war.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.