Wer nimmt, soll auch geben
Werden die Unternehmer ihrer sozialen Verantwortung gerecht, fragte Georg Mair im Leitartikel in ff 46/21. Der Unternehmerverband hat uns dazu folgende Stellungnahme zukommen lassen
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 25. November 2021

Annelies Pichler hat ein schönes geräumiges Büro. Es befindet sich in einem ehemaligen ländlichen Wohnhaus, einem von rund zwei Dutzend Baudenkmälern in Schenna. Von einem lauschigen Erker mit zwei Sitzgelegenheiten lässt sich ein guter Teil des Dorfplatzes einsehen. Seitdem sie vor gut einem Jahr als erste Bürgerin Schennas ins Rathaus eingezogen ist, nimmt Pichler für ihre Gespräche hier immer wieder mal Platz. Von hier aus lässt sich nicht nur gut aufs Dorfleben blicken, sondern auch auf das Bild auf der gegenüberliegenden Wand. Ihr Onkel, der Meraner Künstler Franz Pichler,
Werden die Unternehmer ihrer sozialen Verantwortung gerecht, fragte Georg Mair im Leitartikel in ff 46/21. Der Unternehmerverband hat uns dazu folgende Stellungnahme zukommen lassen
Doku – Leopold Steurer
Fotografie – Centro Trevi
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