Unterlassen!
Sachbuch – „Verbot und Verzicht“: (gm) Früher, schreibt der Politik-wissenschaftler Philipp Lepenies (50, er lehrt an der ...
Aus ff 25 vom Donnerstag, den 23. Juni 2022

Hochgezogene Augenbrauen, Schmunzeln, Euphorie und Kopfschütteln: Als Elke Kahr im vergangenen Herbst ins Grazer Rathaus einzog, wurde weit über die Stadtgrenzen hinaus auf ihr Wahlergebnis reagiert. Österreichs zweitgrößte Stadt hatte, nach zuletzt über 18 Jahren Volkspartei, eine Kommunistin zur Bürgermeisterin gewählt. Kahr koaliert seither mit Grünen und Sozialdemokraten.
Es war ein Erdrutsch an der Mur. Sofort war die Frage, die Elke Kahr österreichischen und internationalen Medien beantworten musste: Wie habt ihr das gemacht, die kommunistische Revolution? Die
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Kellerei St. Michael: Aus der Selektionslinie „gut und günstig“ entsteht „Fallwind“.
Die Filmemacherin würde sich gerne teleportieren können und hat zum -letzten Mal auf dem Fahrrad gebetet.
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