Politik

Kampf um Rom

Sitzverteilung
Wahl des neuen Parlaments am Sonntag, 25. September: Die Anzahl der Abgeordneten in Kammer und Senat ist vor zwei Jahren verringert worden, um die Kosten der Politik einzudämmen. Das hat auch Auswirkungen auf Südtirol. Künftig werden weniger Abgeordnete aus Südtirol in Rom vertreten sein. © FF Media
 

Die guten Plätze für das Parlament sind praktisch vergeben, um die billigen Plätze wird noch gerangelt. Das setzt vor allem die SVP unter Druck.

Albrecht Plangger hofft noch. Der „Abi“, wie sie ihn in der Partei nennen, ist dieses Jahr 62 geworden, für einen frühzeitigen Gang in die Rente fühlt er sich zu jung. Also sagt er Sätze wie: „Ich habe nie gesagt, dass ich nicht mehr kandidieren will.“

Der langjährige frühere Bürgermeister von Graun sitzt für die Südtiroler Volkspartei (SVP) seit 2013 in der römischen Abgeordnetenkammer. Dort wird er als „feiner Mensch“ geschätzt, dem man nicht böse sein könne. Für den Politikbetrieb in der italienischen Hauptstadt, sagen seine Parteifreunde über ihn, sei

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