Sparen statt Umsteigen
Die Umweltverbände fordern Südtirols Landespolitik auf, in Sachen Energie neue Wege zu beschreiten. Kernpunkte sind: Verbrauch verringern, Technik verbessern, Öl, Gas und Kohle bis 2040 auf null bringen.
Aus ff 40 vom Donnerstag, den 05. Oktober 2023

Wo gebaut wird, ließe sich in Anlehnung an ein bekanntes Sprichwort sagen, da wird gebausündigt: Man holzt aus dem komplizierten Gesetzesdschungel heraus, was immer am Papier theoretisch geht – und in der Praxis dann noch ein bisschen mehr. Gang und gäbe in Südtirol, heißt es. Wird tatsächlich einmal etwas beanstandet, dann wird saniert: Prominentestes Beispiel war letztes Jahr die Tierser Seilbahn, wo kurzerhand ein paar Kellerräume der Liftstation zugeschüttet wurden. Und gut war’s.
Macht es einen Unterschied, wenn ein ranghoher Politiker in ein Bauvergehen verwickelt
Die Umweltverbände fordern Südtirols Landespolitik auf, in Sachen Energie neue Wege zu beschreiten. Kernpunkte sind: Verbrauch verringern, Technik verbessern, Öl, Gas und Kohle bis 2040 auf null bringen.
Die Südtiroler Volkspartei wird auch in den nächsten fünf Jahren regieren. Die Frage ist nur, mit wem. Ein Blick in die Glaskugel.
Der Landeshauptmann im Check: Titelgeschichte in ff 39/23
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