Hanspeter Staffler beantwortet den ff-Fragebogen
Der Geschäftsführer des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz kann Goaßlschnölln und würde gerne zu Fuß die Wüste durchqueren.
Aus ff 22 vom Donnerstag, den 30. Mai 2024

Wenn es beinahe jeden Tag regnet, ist der Gedanke an eine mögliche Dürre ganz weit weg. Und trotzdem weiß man: Nach viel Regen kommt wahrscheinlich eine lange Trockenheit, Hitze oder auch wieder Starkregen. Die Landwirtschaft und die Skiindustrie, zwei Bereiche, die sehr vom Wasser abhängig sind, versuchen sich an veränderte Bedingungen anzupassen und setzen vor allem auf den Bau von Speicherbecken. Im Überetsch etwa. Vor acht Tagen hat ein Konsortium mit 1.500 Mitgliedern, das insgesamt sechs künstliche Becken rund um den Kalterer See bauen will, zu einer Art PR-Veranstaltung für
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