Lärmen ist kein Grundrecht
Im Sommer verwandeln sich Südtirols Passstraßen in eine Motorsportarena. Was tun gegen die Plage? Ein Gastbeitrag von Thomas Benedikter.
Aus ff 29 vom Donnerstag, den 17. Juli 2025

Das auch sieben Jahre nach Verabschiedung immer noch „neu“ genannte Raumordnungsgesetz bekommt es regelmäßig und von allen Seiten ab: zu strikt, verwässert, unvollständig, schwer anwendbar. Den Wirtschaftlern sowieso zu viel Planwirtschaft. Und den Gemeinden, die damit mehr Verantwortung bekommen: zu kompliziert.
Meist fängt’s schon beim Namen an wehzutun. Man nehme das „Gemeindeentwicklungsprogramm für Raum und Landschaft“, Herzstück des Raumordnungsgesetzes, offiziell recht herzlos mit GProRL abgekürzt. Alle Gemeinden sollen sich laut Raumordnungsgesetz ein
Im Sommer verwandeln sich Südtirols Passstraßen in eine Motorsportarena. Was tun gegen die Plage? Ein Gastbeitrag von Thomas Benedikter.
Der Protest gegen Touristenschwärme zeigt: Etwas kippt. Wollen wir nicht, dass die Stimmung völlig umschlägt, müssen wir den Schwarm beschränken.
(ul) Ein toter Soldat kostet die Ukraine 370.000 Euro. Davon gehen 340.000 Euro an die Familie des Gefallenen, 30.000 Euro kostet die Ausrüstung des ...
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