Warmhalten
Ein Projekt in der politischen Dauerschleife: warum Issing und Kiens nun doch mit Fernwärme versorgt werden könnten.

Sieglinde Fink ärgert sich. Die zuständigen Stellen, sagt sie, würden die Sache verschleppen, sich die Verantwortung dafür gegenseitig zuschieben. Das Kalkül: Früher oder später sind die Kinder in der Schule und die heiße Kartoffel vom Tisch. Denn die Eltern haben dann andere Sorgen, als sich um die Italienischkenntnisse des Nachwuchses von anderen Familien zu kümmern. Und so beginnt das Spiel ständig wieder von vorne.
Fink, braunes langes Haar, entschiedener Blick, steht mit beiden Beinen im Leben. Sie ist in der Bankenbranche tätig und Mutter eines Kindes. Es besucht den
Ein Projekt in der politischen Dauerschleife: warum Issing und Kiens nun doch mit Fernwärme versorgt werden könnten.
Landtag – Direktwahl des Landeshauptmannes?: (sul) Andreas Leiter Reber von der Freien Fraktion hat einen Gesetzesentwurf ...
Fast vergessene Rebsorten, teuflisch trinkige Weine und der G’spritzte der Römer.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.