Kein Buongiorno
ff 2/26 über den Wunsch der Eltern nach mehr Italienisch im Kindergarten. Doch die Politik mauert. Warum bloß?
Aus ff 03 vom Donnerstag, den 15. Januar 2026
Schon sein Auftreten machte Eindruck: groß, gutaussehend, elegant, immer mit jener lässigen Hochnäsigkeit, die vor Selbstbewusstsein nur so strotzte. Roland Riz war einer der drei Großen in der Südtiroler Politik des 20. Jahrhunderts. Mit ihm starb jetzt der letzte der Trinität, die sich zwar nicht immer grün war, sich aber in der Rollenverteilung perfekt ergänzte: Silvius Magnago, Gottvater der Autonomie und die über alle stehende Autoritäts- und Integrationsfigur, Alfons Benedikter, der manische Tüftler und Detailversessene, der es verstand, vage autonomiepolitische Prinzipien
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