Il binario vivo di Gianni Montieri
La poesia e i treni. Intervista all’autore di “Non era un mostro strano”.
Aus ff 08 vom Donnerstag, den 19. Februar 2026

Die Olympischen Winterspiele laufen – sie flitzen, am Sonntag sind sie ja auch schon wieder Geschichte. Zwischen all den Rennen fällt es schwer, einen Moment innezuhalten und dem Medaillenfieber, das allenthalben ausgebrochen ist, zu entkommen. Kurz zu fragen: Was passiert hier eigentlich gerade? Mitten im Trubel und in der angenehmen Altstadt von Cortina tut Marc Ahr am vergangenen Donnerstag genau das: Er steht auf dem Platz vor der großen weißen Kirche, hält inne. Beobachtet. Und beginnt dann zu zeichnen.
Marc Ahr ist ein Franzose, schätzungsweise um die 50, elegant ergraut,
La poesia e i treni. Intervista all’autore di “Non era un mostro strano”.
Am 28. Februar wollen die Neofaschisten in Bozen aufmarschieren. Der Beginn von amerikanischen Verhältnissen?
Die katholische Kirche hält unbeirrt an ihrem Heiligenkult fest. Von der Verehrung für Maria von Mörl bis zur Frage, die über allem schwebt: Wozu braucht es das heute noch?
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