Katharina Zingerle beantwortet den ff-Fragebogen
Die Journalistin würde morgen gerne nach Antholz reisen und träumt von den Bergen.
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 05. März 2026

In der Corona-Pandemie gab es zum Teil ziemlich schwachsinnige Regeln, vor allem in der ersten Zeit. Ein Meter Abstand beim Sport im Freien, ansonsten ist eine Maske zu tragen. Sitzverbote auf Parkbänken. Abgesperrte Spielplätze. Zunächst war das skurril und auch verstörend. Es dauerte aber nicht lange, dann ging es für viele Menschen an die Existenz, ans Leben.
Corona war ein Schock. Es hat die Gesellschaft in einen sozialen Dauerstress geworfen – und tiefe Spuren hinterlassen.
Sechs Jahre ist der erste Lockdown her. Seitdem wurde vieles vergessen, noch mehr verdrängt.
Die Journalistin würde morgen gerne nach Antholz reisen und träumt von den Bergen.
Film – „Hamnet“: (gm) Als er elf Jahre alt ist, stirbt Hamnet an der Beulenpest, seine ältere Schwester und seine ...
Südtirol hat sich gegen Rassismus und Remigration erhoben. Ein deutliches Zeichen. Doch ein großer Widerspruch bleibt. von Georg Mair, Chefredakteur
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.