Und plötzlich allein
Ein Klick genügte und die Welt wurde still. Keine Nachrichten und kein Handy – und kein Zurück. War es mutig oder naiv, allein und offline loszuziehen? Text: Orestis Sparber und Glenn Seebacher | Fotos: Glenn Seebacher

Das iranische Kriegsschiff Iris Dena wurde letzte Woche von einem amerikanischen U-Boot im Indischen Ozean versenkt. 3.500 Kilometer vom Iran entfernt.
32 iranische Matrosen konnten gerettet werden, 80 starben. Kurz davor hatte der amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth in einer Pressekonferenz über den Krieg gegen die Islamische Republik Iran gesagt: „Das sollte nie ein fairer Kampf sein, und es ist kein fairer Kampf. Wir schlagen zu, während sie am Boden liegen, und genau so sollte es auch sein. Und wir haben gerade erst begonnen … wir werden sie ohne Reue und ohne zu
Ein Klick genügte und die Welt wurde still. Keine Nachrichten und kein Handy – und kein Zurück. War es mutig oder naiv, allein und offline loszuziehen? Text: Orestis Sparber und Glenn Seebacher | Fotos: Glenn Seebacher
Autonomie-Reform: (aw) Damit hatten viele politische Beobachter nicht gerechnet: Die Autonomiereform eilt in hoher Geschwindigkeit durch die ...
Der Arzt Mohsen Farsad blickt bange auf den Iran, wo Verwandte und Freunde leben. Er nimmt Stellung gegen das Regime. Und fragt sich: Was wollen die USA und Israel?
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