Der Verwandlungskünstler
Leander Schwazer macht aus der Welt Poesie und sieht in einem Schneckenhaus das Universum. Zu Gast bei einem Sucher und Sammler.
Aus ff 11 vom Donnerstag, den 12. März 2026

In den Tagen vor dem 28. Februar zerfiel das politische Südtirol in drei Gruppen – unterschiedlich große, wohlgemerkt, doch jede von ihnen ein Spiegel dessen, was dieses Land ausmacht.
Am Siegesplatz standen ein paar Hundert Anhänger der Casapound. Sie waren gekommen, um für „Remigration“ zu demonstrieren, ein Wort, das inzwischen zum festen Inventar europäischer Rechtsaußen-Rhetorik gehört.
Die Gegenbewegung war deutlich größer. Mehr als 3.000 Menschen versammelten sich in der Bozner Innenstadt, um für den Frieden zu demonstrieren. Wer dort stand, verstand
Leander Schwazer macht aus der Welt Poesie und sieht in einem Schneckenhaus das Universum. Zu Gast bei einem Sucher und Sammler.
Autonomie-Reform: (aw) Damit hatten viele politische Beobachter nicht gerechnet: Die Autonomiereform eilt in hoher Geschwindigkeit durch die ...
Ein Klick genügte und die Welt wurde still. Keine Nachrichten und kein Handy – und kein Zurück. War es mutig oder naiv, allein und offline loszuziehen? Text: Orestis Sparber und Glenn Seebacher | Fotos: Glenn Seebacher
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