Die Zugvögel, Teil 4: Kalterer Nordsee
Felix Gschnell hat viele Jahre in Deutschland gearbeitet. Jetzt lebt er in Kaltern. Seine Mitarbeiter trifft er virtuell – oder in Kopenhagen.
Aus ff 17 vom Donnerstag, den 23. April 2026

Die iranischen Revolutionsgarden schließen die Straße von Hormus. Wenig später kommt die Nachricht: Sie ist geöffnet. Kurz darauf: Tanker sind von iranischen Schnellbooten beschossen worden. Die Wasserstraße ist wieder unbefahrbar.
So ging es die letzte Woche. So wird es weitergehen. Denn die Straße von Hormus ist zum Dreh- und Angelpunkt des Krieges geworden, den die USA und Israel am 28. Februar gegen die Islamische Republik Iran begonnen haben.
Der Iran ist militärisch deutlich unterlegen, aber er nutzt die Geografie, um sich zu wehren. Die Straße von Hormus ist
Felix Gschnell hat viele Jahre in Deutschland gearbeitet. Jetzt lebt er in Kaltern. Seine Mitarbeiter trifft er virtuell – oder in Kopenhagen.
Sie ist in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, der Zweite Weltkrieg hat sie geprägt. Uroma Anna erinnert sich an eine Zeit, die heute unwirklich erscheint. Text & Fotos: Nathalie Baumgartner (Urenkelin) und Claudia Grossgasteiger
Landtag – Perspektiven von außen: (aa) In einem Monat geht die Landtagspräsidentschaft von Arnold Schuler zu Ende. Dann steht ...
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