Politik
Hellers Gedicht
Lustpark für alle oder neuer touristischer Hotspot? Lokalaugenschein beim Spatenstich im Brixner Hofburggarten.
Der große Meister steht im Hofburggarten und blickt versonnen über die Ödnis. Hier soll im Frühling 2028 sein „botanisches Gedicht“ erklingen. Zurzeit kann man sich das nur schwer vorstellen. Das zweieinhalb Hektar große Areal mitten in Brixen ist von Steinen und Unkraut übersät – noch.
André Heller will daraus ein Juwel erschaffen, das weit über die Grenzen der Bischofsstadt hinaus erstrahlt. Land und Gemeinde finanzieren das Projekt mit 14 Millionen Euro, 1,2 Millionen fließen in die Taschen des österreichischen Alleskönners.
Was die einen erfreut – sie
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