Politik

„Ich bin kein Kritiker der Autonomie, ich liebe sie“

Alessandro Urzì, 60, sitzt für Fratelli d’Italia im Verfassungsausschuss der Abgeordnetenkammer. Er ist auch Präsident der Sechserkommission. Gewählt wurde der Bozner in Venetien. Vor seinem Wechsel nach Rom war er 24 Jahre lang Landtagsabgeordneter. © aw
 

Er hat die Autonomiereform mitverhandelt: Alessandro Urzì spricht im ff-Interview über das Verhältnis zur SVP, abgelehnte Vorschläge und natürlich Giorgia Meloni.

Alessandro Urzì hat viele Jahre die Italianità im Südtiroler Landtag verteidigt. Er kämpfte entschlossen für „Gott, Vaterland und Familie“ – die Werte seiner Partei Fratelli d’Italia. Dann wurde er in die Abgeordnetenkammer gewählt. In Rom, so sagt er, vertrete er die Südtiroler, unabhängig von der Sprachgruppe.

ff: Herr Urzì, wie geht es Ihnen?
Alessandro Urzì: Sehr gut, danke.
Kein Wunder, die Autonomiereform ist endgültig verabschiedet. Sie sind doch einer der Väter der Reform,

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