Politik

Wenig Speed in der Box

© Alexander Alber
 

Sie sollen helfen, Unfälle zu vermeiden, dürfen aber nicht eingesetzt werden: Die Speedboxen beschäftigen Gemeinden, Gerichte und Regierungskommissariat.

Es klingt wie ein Schildbürger-
Streich: Von den rund 200 Speedboxen, die in den vergangenen Jahren entlang Südtiroler Straßen aufgestellt wurden, um Geschwindigkeitsübertretungen festzustellen, ist derzeit eine einzige aktiv. Das Gerät steht in Bozen.
Speedboxen werden die orangefarbigen, fest installierten Gehäuse genannt, in die von der jeweiligen Gemeinde ein mobiles Radarmessgerät eingesetzt werden kann. Zumindest theoretisch. Seit rund zwei Jahren wird in Italien über den Einsatz von Radarmessgeräten und Speed­boxen gestritten. Der Streit nimmt bizarre Formen

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