Festgeschriebenes Leben
Othmar Moroder, 86, hat den Krieg erlebt und den Neubeginn. Auf Wunsch seines Vaters ist er Maler geworden, dann Geometer. Als er in den Ruhestand ging, hatte er endlich Zeit, das zu tun, was er immer wollte: studieren.
Aus ff 15 vom Donnerstag, den 13. April 2017
Damit es zu keinen Missverständnissen kommt, wer im Hause ÖBB – der österreichischen Staatsbahnen – das Sagen hat, erhalten Besucher gleich am Eingang einen optischen Vorgeschmack auf die vertikale Machtverteilung. Auf der untersten Ebene der Schautafel das Logo der ÖBB-Fernbus GmbH – wie um zu sagen, ja, um dieses Geschäft kümmern wir uns auch, so nebenbei.
Ganz oben auf der Liste thront die ÖBB-Holding AG. Dort oben, in der letzten Etage des in Wellenform errichteten Hochhauses direkt vor dem neuen Hauptbahnhof am Wiener Südtirolerplatz, residiert die Macht- und
Othmar Moroder, 86, hat den Krieg erlebt und den Neubeginn. Auf Wunsch seines Vaters ist er Maler geworden, dann Geometer. Als er in den Ruhestand ging, hatte er endlich Zeit, das zu tun, was er immer wollte: studieren.
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ff 13/17 berichtete über die Arbeit von Freiwilligen mit Flüchtlingen.
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