Liebe Leserin, lieber Leser,
manchmal scheint es keinen Ausweg mehr zu geben, manchmal gibt es nichts mehr, was Zuversicht bringt. Kein Ostern, nirgendwo, kein Halleluja. Je nach ...
Aus ff 15 vom Donnerstag, den 13. April 2017

Der Präsident sieht ein wenig aus wie seine Bank: müde und angeschlagen. Gerhard Brandstätter hat intensive Tage hinter sich. Am Wochenende war er beim Skitourengehen auf dem Gran Sasso in den Abruzzen, wobei ihm ein Ast das Gesicht zerkratzte. Davon zeugt am Montag dieser Woche ein Pflaster unter dem linken Auge.
„Das war nicht der Michaeler“, scherzt er in Anspielung auf seinen Kollegen bei der Volksbank. Sie wird immer wieder genannt, wenn es darum geht, mit wem sich die Sparkasse zusammentun soll.
Außerdem galt es für Sparkassenpräsident Brandstätter, sich
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