„Wein ist oft ein Gefühl“
Was hat Christine Mayr mit Champagner gemeinsam? Und was ist die Todsünde eines Weinverkosters? Ein Sommergespräch mit der Präsidentin des Sommelierverbandes über ein Leben voller Weingenuss.
Aus ff 27 vom Donnerstag, den 06. Juli 2017

Acht Jahre verbrachte Antonio Favarin im Bachbett der Etsch, während täglich Hunderttausende Liter Wasser über ihn hinwegrauschten. So lange lag die Leiche des 68-Jährigen, der am 23. März 2009 in der Provinz Padua tödlich verunglückt war, von den Wassermassen sicher versteckt, eingeklemmt im Innenraum eines grauen Peugeot 306. Unauffindbar, im Fluss begraben. Bis im April dieses Jahres die Trockenheit kam – und mit ihr die Lösung des Rätsels um Favarins Verschwinden.
Sein grauer Peugeot wurde entdeckt, weil der Wasserpegel der Etsch innerhalb weniger Wochen auf den
Was hat Christine Mayr mit Champagner gemeinsam? Und was ist die Todsünde eines Weinverkosters? Ein Sommergespräch mit der Präsidentin des Sommelierverbandes über ein Leben voller Weingenuss.
Der Trend zum Essen aus dem Labor ist für Mauro Stoffella ein weiterer Grund, warum regionale Produkte besser sind als globale. ff hatte in der vorigen Ausgabe 11 Gründe für patriotisches Einkaufen genannt. Ein Gastkommentar.
Literatur: (lp) Es ist eine weite Reise, die der Meraner Helmut Luther macht, um zu beweisen, was der Titel seines Buches verspricht: ...
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