Galileo trifft Jesus
Arnold Holzknecht und Michele Bernardi haben das Mussolini-Relief in Bozen entschärft. In der Galerie Ghetta in Gröden führen sie den Kunstbetrieb vor.
Aus ff 41 vom Donnerstag, den 12. Oktober 2017

Das Dolomites Unesco Forum mit dem Titel „Schönheit bewegt“ hatte es in sich. Es ging um Schönheit und um Mobilität – zwei Themen, deren Verknüpfung auf den ersten Blick nicht logisch erscheint. Zwei Themen, die aber gewiss Erwartungen schüren und wohl auch nach Verantwortung schreien.
Den Auftakt machte der Theologe Vito Mancuso. Ohne die Berge zu nennen, sprach er von ihrer Schönheit als etwas, worum man kämpfen muss, um diese überhaupt zu erkennen – geschweige denn zu erhalten. Schönheit erkenne man erst, wenn man bereit ist, sich in die Dinge zu vertiefen –
Arnold Holzknecht und Michele Bernardi haben das Mussolini-Relief in Bozen entschärft. In der Galerie Ghetta in Gröden führen sie den Kunstbetrieb vor.
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