Liebe Leserin, lieber Leser,
„anfangs scheint einem das Anfangen am schwersten“. So schrieb es einst die Dichterin Ingeborg Bachmann in ihrer zweiten Frankfurter ...
Aus ff 01 vom Donnerstag, den 04. Januar 2018

Während hierzulande über doppelte Staatsbürgerschaften diskutiert wird, gibt es immer mehr Ökonomen und findige Unternehmer, die ohne Staat leben wollen – mit freien Privatstädten und ohne Politik. Das geht so weit, dass etwa vor der Küste Tahitis Menschen auf einer künstlichen Insel frei von staatlicher Bevormundung leben wollen.
Keinen Markt dominiert der Staat so sehr wie den Markt für gesellschaftliches Zusammenleben. Diese Dominanz kann in Italien derart übermächtig sein, dass vor allem den kleinen Unternehmen die Verpflichtungen steuerlicher oder administrativer Art
„anfangs scheint einem das Anfangen am schwersten“. So schrieb es einst die Dichterin Ingeborg Bachmann in ihrer zweiten Frankfurter ...
EU-Kolumne von Ulrich Ladurner: Die katalanische Stadt Girona hat eine schöne Altstadt, in deren Gassen es sich wunderbar flanieren ...
Landeshauptmann Arno Kompatscher über den Vorwurf, mutlose Politik zu machen, seine größten Kompromisse – und warum er „pasta in bianco“ langweilig findet.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.