Wirtschaft

Ein Plan fürs Bleiben

Aus ff 13 vom Donnerstag, den 29. März 2018

Kind
Tut das Land Südtirol genug, um die Entwicklungsarbeit in den Brennpunkten der Welt – in Afrika und im Nahen Osten – zu fördern? © Numbercfoto/Pixabay
 

Hunger, Armut und Kriege treiben die Menschen von Afrika nach Europa. Südtirol versucht seit Jahren vor Ort zu helfen. Aber tut das Land genug?

Nigeria ist das Land in Afrika, aus dem die meisten Geflüchteten stammen, die in Südtirol um Asyl ansuchen: 29 Prozent der derzeit 1.650 Menschen, die in 31 Häusern untergebracht sind. Das sind etwa 480 Menschen aus Nigeria.
In Nigeria leben mehr als 185 Millionen Menschen, es ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Obwohl eine Demokratie, wird Nigeria von der Terrormiliz Boko Haram bedroht. Außerdem plagen Hunger und Armut das Land, die Menschen flüchten und wandern ab.
Das Land Südtirol unterstützt seit Jahren die Entwicklungszusammenarbeit, unter anderem auch zwei ...

weitere Bilder

  • Infografik Martha Stocker

Von allem mehr?

Abonnieren Sie jetzt die ff und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.