Bozner Seligkeit
Sport – Eishockeymeister Bozen: Im siebten Spiel der Playoffs hat der HCB Südtirol gegen die „Bullen“ aus Salzburg die ...
Aus ff 17 vom Donnerstag, den 26. April 2018

Er kommt lässig gekleidet in die Bar in Bozen, weiße Sportschuhe, aufgekrempelte Jeans, himmelblaues Stecktuch am Jackett. Am Handgelenk trägt er eine Uhr aus Holz, er sammelt „erlesene, aber nicht zu teure Stücke“. Karl „Charly“ Manfredi, 55, hat aufhorchen lassen mit seinem Schritt, das Telekommunikationsunternehmen Brennercom zu verlassen. Er hat es 17 Jahre lang aufgebaut – und dessen Übergang vom Land zur Athesia wohlwollend begleitet.
ff: Ihr Ausstieg kommt überraschend. Sind Sie im Streit gegangen?
Karl
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Musikalisch gut, szenisch manchmal verunglückt: Giuseppe Verdis „La Traviata“ beschließt die Opernsaison am Stadttheater in Bozen.
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