Der Hellhörige
Nachruf – Herbert Denicolò: (nd) „Er verkörperte das soziale Gewissen Südtirols“: Mit diesen Worten würdigte Landesrätin ...
Aus ff 17 vom Donnerstag, den 26. April 2018

Er kommt lässig gekleidet in die Bar in Bozen, weiße Sportschuhe, aufgekrempelte Jeans, himmelblaues Stecktuch am Jackett. Am Handgelenk trägt er eine Uhr aus Holz, er sammelt „erlesene, aber nicht zu teure Stücke“. Karl „Charly“ Manfredi, 55, hat aufhorchen lassen mit seinem Schritt, das Telekommunikationsunternehmen Brennercom zu verlassen. Er hat es 17 Jahre lang aufgebaut – und dessen Übergang vom Land zur Athesia wohlwollend begleitet.
ff: Ihr Ausstieg kommt überraschend. Sind Sie im Streit gegangen?
Karl
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Als die Zelig vor 30 Jahren begann, war sie eher bieder. Heute laufen die Filme bei vielen Festivals, die Absolventen sind gefragt. Wie ist der Filmschule diese Verwandlung gelungen?
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