Unser Mann in Rom
Nachruf: (nd) Jüngere Zeitgenossen wissen vielleicht nicht, dass Südtirol in Rom eine Art Außenministerium hatte – und dort ...
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 03. Mai 2018

Als ich 2005 in die deutsche Hauptstadt zog, war Berlin ein Ort, an dem man gut und günstig leben konnte, ohne ständig, wie in anderen großen Städten, daran zu denken, wie man am Ende des Monats seine Miete bezahlen sollte. Im Gegenteil: Die Stadt war groß, unorganisiert und vor allem leer. Anders als in London oder Paris gab es billigen Wohnraum, und die niedrigen Lebenshaltungskosten waren mit ein bis zwei kleinen Nebenjobs locker zu bezahlen.
Jedoch begann sich Berlin in den darauffolgenden Jahren zu verändern. Berlin wirkte wie ein Magnet – vor allem auf junge Kreative,
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Lieber Cristian Kollmann, wo Sie Recht haben, haben Sie Recht. Immer mit der Nazikeule kommen, das tut man nicht! Wie jüngst die ...
Zu viele Autos und Laster, zu enge Straßen, zu wenige Züge, keinen Flughafen: Südtirol boomt – und riskiert den Stillstand. Über die fatalen Folgen einer blauäugigen Mobilitätspolitik.
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