BrüsselMonster
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: Manchmal gibt es nichts Schöneres, als in der Früh in Gummistiefel zu steigen ...
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 03. Mai 2018

Als ich 2005 in die deutsche Hauptstadt zog, war Berlin ein Ort, an dem man gut und günstig leben konnte, ohne ständig, wie in anderen großen Städten, daran zu denken, wie man am Ende des Monats seine Miete bezahlen sollte. Im Gegenteil: Die Stadt war groß, unorganisiert und vor allem leer. Anders als in London oder Paris gab es billigen Wohnraum, und die niedrigen Lebenshaltungskosten waren mit ein bis zwei kleinen Nebenjobs locker zu bezahlen.
Jedoch begann sich Berlin in den darauffolgenden Jahren zu verändern. Berlin wirkte wie ein Magnet – vor allem auf junge Kreative,
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: Manchmal gibt es nichts Schöneres, als in der Früh in Gummistiefel zu steigen ...
also ehrlich jetzt, wird sich der eine oder die andere denken, was bitte will die ff jetzt Neues über das Laufen zu berichten ...
Vernissage: Dass barocke Kunst immer auch triumphale Ausdruckskunst ist, davon kann man sich seit vergangenem Samstag in der Brixner ...
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