BrüsselMonster
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: Jeden Vormittag, Punkt elf Uhr, versammeln wir uns im ARD-Büro zur – wenig ...
Aus ff 31 vom Donnerstag, den 02. August 2018

Vor drei Jahren noch hätte es im Blätterwald gewaltig geraschelt. Journalistengewerkschafter wären auf die Barrikaden gestiegen, Medienexperten hätten Zeter und Mordio geschrien.
Mittlerweile schafft es die Nachricht – trotz Sommerloch – kaum auf die Titelseiten. Mittlerweile überrascht es nicht mehr, wenn Michl
Ebner auf Beutetour geht. Athesia kauft – na und? Sogar ein Fremdgehen außerhalb der Sprach- und Landesgrenzen sorgt nur mehr für Achselzucken – zwischen Gleichgültigkeit und Resignation. So, als wäre nichts anderes zu erwarten, als sei die Einverleibung
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