„Ich hatte Glück. Andere weniger“
Paul Tschigg hat in seinem Berufsleben vielen Südtirolern einen Traumurlaub organisiert. Die Ärmsten hat er dabei aber nie aus dem Blick verloren. Heute weniger denn je.
Aus ff 20 vom Donnerstag, den 14. Mai 2020

Freiheit. Fragt man Bergsteiger nach dem Warum ihres Gangs, wieso sie stundenlang schwitzend Richtung Gipfel stapfen, lautet die Antwort oft: wegen der Freiheit. Das Gefühl, vom Berg aus ins Land zu schauen, Natur und Luft zu genießen – wenn möglich ohne Hunderte anderer Individualisten –, beschreiben sie als erhebend, als befreiend, als schön. Teilzeitwanderer werden spätestens auf der Hütte mit Blick, Brot und Bier belohnt.
Auch Stefan Perathoner liebt die Freiheit am Berg. Genauso schätzt er den Kontakt mit den Gästen, er gehört zu denen, die frisches Bier und warmen
Paul Tschigg hat in seinem Berufsleben vielen Südtirolern einen Traumurlaub organisiert. Die Ärmsten hat er dabei aber nie aus dem Blick verloren. Heute weniger denn je.
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