Verlieren und trotzdem gewinnen
Südtirol geht in Sachen Corona einen eigenen Weg. Kann das gut gehen? Vielleicht. Wenn die Vorschriften eingehalten werden – und Rom gute Miene zum verzwickten Spiel macht.
Aus ff 20 vom Donnerstag, den 14. Mai 2020

Quest’estate non staremo al balcone“. Mit diesen Worten ließ sich der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte am Sonntag im Corriere della Sera zitieren. Sie sollten Hoffnung machen: Es geht aufwärts, das Ärgste liegt hinter uns und das Schönste vor uns – der Urlaub. Conte schloss den Satz poetisch ab: „E la bellezza dell’Italia non rimarrà in quarantena.“
Ein Blick auf die Realität zeigt, dass es ganz so rosig nicht ist. Unklarheiten in Sachen Urlaubsplanung trüben die Aussichten. Die Lage ist, auch rechtlich, verzwickt.
Ein Beispiel: Ein
Südtirol geht in Sachen Corona einen eigenen Weg. Kann das gut gehen? Vielleicht. Wenn die Vorschriften eingehalten werden – und Rom gute Miene zum verzwickten Spiel macht.
FERNSEHEN: (nd) „Wir lassen uns von Herrn Leonardi nicht an der Nase herumführen.“ SGB/Cisl-Gewerkschafter Michele Buonerba hat schon viele ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.