Frau Inps
Veronika Meraner dirigiert das Nationale Institut für Fürsorge in Bozen. Sie sieht ihren Werdegang als typisch für Südtirol. Das lässt hoffen.
Aus ff 46 vom Donnerstag, den 12. November 2020

Es war das erste Mal für Philipp Moser, 49 Jahre alt und Unternehmer. Ein eher unauffälliges Leben in der Südtiroler Volkspartei. Vergangene Woche ging er das erste Mal auf die Straße, um zu demonstrieren. Moser sagt: „Meine Leute sind verzweifelt.“
Moser, Inhaber einer Firma für Internet-Technik, telefoniert jeden Tag mit Landeshauptmann Arno Kompatscher und Philipp Achammer, dem Landesrat für Wirtschaft (und für Arbeit, deutsche Schule, deutsche Kultur und Integration). Moser ist der Präsident des Handels- und Dienstleistungsverbandes (HDS). Sein Unternehmen ist die
Veronika Meraner dirigiert das Nationale Institut für Fürsorge in Bozen. Sie sieht ihren Werdegang als typisch für Südtirol. Das lässt hoffen.
Die Kampagne des Landes „Jetzt alle“ gegen die Verbreitung des Coronavirus scheint strategisch gut gemacht zu sein. Trotzdem ist sie bedenklich – findet Brigitte Andres.
Madeleine Rohrer war die meistgewählte unter allen Kandidaten in Meran. Trotzdem spießten sich ausgerechnet an ihrer Person die Koalitionsverhandlungen. Sie sagt: „Viele SVPler hatten Schwierigkeiten damit, wie ich Politik gemacht habe.“
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